Schreibübung 4: Radio

Die Schreibübung 4: Radio ist das heutige Thema, Beziehungsweise das Übungswort des Tages, welches mir meine Frau beim Frühstück mitteilte. Na gut. Ich nehme es so, wie es kommt.

Schreibübung 4: Radio

Radio hören ist noch immer so wie damals. Na gut, fast so wie damals. Was heute extrem nervt sind die vielen Werbeeinblendungen. Ich weiß wozu diese gebraucht werden. Doch wie auch im TV nervt es einfach nur, da es viel zu viel ist. Aber es gibt ja tatsächlich noch die „öffentlich Rechtlichen“, wo es kaum Werbung gibt. Auch diese Sender haben es mittlerweile geschafft moderne Abläufe in ihr Programm mit aufzunehmen. Selbst als Stream nun hörbar. Wie Imposant.
Nun, ich höre viel Musik. Nicht nur über das olle Radio, was tatsächlich nur die kleine silberne Antenne benötigt, sondern auch über Apps unterwegs, als Stream, wenn ich bei der Arbeit Musik haben möchte oder auch über die Glotze, mit dem Fire TV-Stick von Amazon. Musikrichtungen habe ich keine festen. „Alles geht, und zwar Querbeet“, mein eben erst erdachtes Motto dazu.

Ende

Ich gebe zu, ich hätte hier noch einiges mehr tun können. Aber manchmal reicht es auch so aus. Nebenher dachte ich an andere Story-Ideen und ob ich diese nicht lieber schreiben sollte. Aber nein! Mein Schreibfluss und der zugehörige Gedankenflug hat mich dazu angeleitet. Und Außerdem: Es ist nur eine Schreibübung! Und so wird es bleiben. Übrigens, Glückwunsch zum durchlesen. Meine Texte sind aber manchmal auch sprunghaft und verworren. Wie meine Gedanken. Passt!

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